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Intelligent Document Processing · aus Bruneck, Südtirol

Jedes Dokument klassifiziert, bevor es jemand anfasst.

Wir trennen, klassifizieren und lesen Dokumente für Kliniken, Reha und Pflege automatisch aus und legen sie in der richtigen Akte ab. Eingeführt und betrieben auf d.velop documents, ergänzt um eigene Produkte aus der BITS Suite.

Nicht sicher, was passt? Drei Fragen im Lösungsfinder →
Scan · Fax · E-Mail · KIM · ePAKDL und IHECloud oder im HausRechenzentrum in Deutschland
Stapel 2026-1017-042 · 38 Seiten Beispiel
Getrennt in 6 Dokumente · klassifiziert nach KDL
Arztbrief, Entlassung
S. 1 bis 4 · Fall 0000-4711 · Innere Medizin
0,99 Archiv
Laborbefund
S. 5 bis 6 · Datum 14.10.2026
0,99 Archiv
Kostenzusage Kostenträger
S. 7 · Absender erkannt
0,98 Archiv
Einwilligung Anästhesie
S. 8 bis 11 · Unterschrift vorhanden
0,97 Archiv
Vorbefund, fremde Klinik
S. 12 · Geburtsdatum weicht ab
0,61 Klärfall
Pflegebericht
S. 13 bis 38 · Station 4B
0,99 Archiv
5 von 6 ohne Eingriff im Archiv und KIS1 Klärfall mit Vorschlag
Digitaler Posteingang ✦ Klassifikation nach KDL ✦ ePA und IHE ✦ KIM ✦ HL7 MDM und FHIR ✦ BITS Suite ✦ BITS Startseite ✦ E-Rechnung ✦ Signatur ✦ Archivmigration ✦ MD-Prüfung und LE-Portal ✦ BITS Suite ✦ Digitaler Posteingang ✦ Klassifikation nach KDL ✦ HL7 MDM und FHIR
30 Mio.
Seiten im Verarbeitungsumfang eines Klinikverbunds
100+
Einrichtungen mit BITS Connect produktiv
97 %
richtige Dokumentklasse nach Training im Mandanten
5 KIS
und 58 Subsysteme angebunden
59
Projektaufträge direkt von der d.velop AG
280
Punkte im Prüfkatalog einer Konzern-IT bestanden

Gemessen in laufenden Projekten, Stand Oktober 2026. Kundennamen nennen wir auf Anfrage nach Freigabe.

01 · Intelligent Document Processing

Was ist IDP und was bringt es Ihrem Haus?

Intelligent Document Processing (IDP) erkennt mit KI, was ein Dokument ist, zu welchem Patienten oder Bewohner es gehört und welche Daten darin stehen. Teuer ist selten das Scannen. Teuer ist die Entscheidung, Blatt für Blatt, von Hand. Diese Entscheidung nehmen wir Ihren Teams ab.

  1. Schritt 1

    Aufbereiten und trennen

    Ein Stapel aus Post, Fax, E-Mail oder Scan wird ausgerichtet und an den richtigen Seitengrenzen in Einzeldokumente geteilt.

  2. Schritt 2

    Klassifizieren nach KDL

    Jedes Dokument bekommt seine Dokumentart nach Ihrem Aktenplan, in Kliniken meist die Klinische Dokumentenklassen-Liste (KDL).

  3. Schritt 3

    Extrahieren und prüfen

    Fallnummer, Name, Geburtsdatum, Datum und Absender werden ausgelesen und gegen die Stammdaten aus dem KIS geprüft.

  4. Schritt 4

    Ablegen oder klären

    Liegt die Konfidenz über der Schwelle, geht das Dokument direkt in Archiv und KIS. Sonst landet es als Klärfall mit Vorschlag bei einem Menschen.

Ein Stapel, zwölf Seiten, ein Klärfall.

Testakte mit erfundenen Daten · Ablauf in Echtzeit gekürzt
Aus einem Stapelscan mit zwölf Seiten werden Einzeldokumente mit KDL-Klasse. Vier gehen ohne Eingriff in Archiv und KIS, die Laborseite eines anderen Patienten wird als Klärfall mit Vorschlag an den Schreibdienst gegeben.

Jede Quelle, eine Sprache in der Akte.

Eingang aus allen Kanälen · Ausgang nach KDL und IHE
Papier und StapelscanZentral oder dezentral gescannt, mit oder ohne Deckblatt
Fax und E-MailPostfächer und Fax-Server, auch ohne Fallbezug im Betreff
KIMArztbriefe und Befunde aus der Telematikinfrastruktur
ePADokumente kommen mit IHE-Metadaten, wir übersetzen sie in Ihre KDL-Klassen und zurück
PortaleZuweiser-, Patienten- und Kostenträgerportale
KIS und SubsystemeHL7 MDM und ORU, FHIR, Exporte aus Fachsystemen
Scandienstleister und AltarchiveLieferungen, Exportcontainer und Altbestand für die Migration

Egal woher ein Dokument kommt, im Archiv trägt es dieselbe KDL-Klasse mit passenden IHE-Codes. So ist es auffindbar, für die ePA bereit und für den MD richtig kodiert.

Dunkelverarbeitung
Sicheres läuft durch.

Eine Schwelle je Dokumentart und je Feld entscheidet, was ohne Sichtung ins Archiv geht. Kein Regelwerk, das jemand pflegen muss.

Klärfall
Unsicheres kommt auf den Tisch.

Fremde Patientenseiten, unleserliche Geburtsdaten oder falsch sortierte Blätter werden vor dem Archiv abgefangen. Ein Klick bestätigt oder korrigiert.

Lerneffekt
+17,3
Prozentpunkte bei den Seitengrenzen
+14,1
Prozentpunkte bei der KDL-Klasse

Gemessen in einem laufenden Klinikprojekt vor und nach dem Training im eigenen Mandanten. Jede Korrektur eines Keyusers fließt zurück.

Training im laufenden Betrieb. Ihr Haus merkt davon nichts.

Begleitet von Bolten IT Solutions GmbH
Ohne EinschränkungIhre Abläufe laufen weiter wie bisher. Wir trainieren parallel an Ihren echten Dokumenten und übernehmen die Arbeit dabei.
Stunden bis wenige TageSo lange dauert das Training auf Ihre Dokumentarten, je nach Datenlage. Kein monatelanges Projekt, kein Regelwerk.
Lernt immer weiterJede Korrektur Ihrer Mitarbeiter fließt zurück ins Modell. Die Klär-Queue wird von Woche zu Woche kürzer.
02 · Die BITS Startseite

Sehen, was läuft. Und was wartet.

Die BITS Startseite zeigt Status, Kennzahlen, Klärfälle, Aufgaben und Anleitungen direkt in d.velop documents. Ohne zusätzliches System und ohne weitere Anmeldung.

Dashboard · Klinikum Musterstadt Beispieldaten
Dokumenteneingang
Trennung, Klassifikation nach KDL und Prüfschritt vor dem KIS
● Eingang Stapelscan● Trennung und Klassifikation● Prüfschritt● Rückweg ins KIS
12.480
Dokumente geprüft und ins Archiv übergeben
24.910
Seiten aus 1.020 Stapeln
96 %
ohne Eingriff, Konfidenz ab 0,99
23
Dokumente vor dem Archiv zurückgehalten
Klärfälle und Schutz
Fremde Patientenseiten erkanntgeschützt
Vermerk „Keine Archivierung“geschützt
Geburtsdatum unleserlichKlärfall
Seiten falsch sortiertkorrigiert
Lerneffekt im Mandanten
Seitengrenzen richtig
KDL-Klasse richtig
▪ vor dem Training▪ nach dem Training
Hilfe direkt im Arbeitsplatz
Stapel trennen und Dokumente validieren
Klärfall bearbeiten
Dokumentklasse finden mit der KDL-Suche
Problem melden, Ticket an den Helpdesk
Status und Kennzahlen

Dienste, Durchsatz und Trefferquote auf einen Blick, aggregiert und ohne Patientendaten.

Aufgaben

Unsichere Dokumente landen als Aufgabe bei der zuständigen Gruppe, mit eingebetteter Ansicht.

Learn Hub und Support

Anleitungen aus learn.bolten-its.com und Supportanfragen direkt aus dem Arbeitsplatz.

03 · Portfolio

Drei Säulen, ein Ansprechpartner.

Software, die sich bewährt hat, eigene Produkte für die Lücken im Klinikalltag und die Integration, die beides zusammenbringt. Ein Vertrag, ein Projektleiter bei uns.

d.velop

d.velop Lösungen

Als d.velop Partner für Vertrieb und Projektumsetzung führen wir die Plattform selbst ein. Im Haus, in der Private Cloud oder in der Cloud, mit Datenstandort Deutschland.

  • documents · Archiv und digitale Akte
  • invoices · E-Rechnung und XRechnung
  • connect LE-Portal · MD-Prüfungen
  • contracts · Verträge, Fristen, Signatur
  • sign · bei documents schon im Paket
  • Digitale Personalakte und QM-Lenkung
  • AI und pilot
Alle d.velop Produkte →
Eigene Produkte

BITS Suite

Entstanden aus unseren Projekten, heute Standard in über 100 Einrichtungen. Vollständig API-basiert, in der Cloud und im Haus.

  • BITS Automate · trennen, klassifizieren, extrahieren
  • BITS Connect · KIS und Pflegesoftware anbinden
  • BITS Label · QR-Etiketten und Deckblätter
  • BITS Startseite · Dashboard und Learn Hub
Zur BITS Suite →
Projekt und Service

Integration und Betrieb

Schnittstellen sind unser Kern. Mit MARIS Healthcare sichern wir den Schnittstellenbetrieb rund um die Uhr ab.

  • HL7 V2 (MDM, ORU, ADT) und FHIR
  • Mirth und BridgeLink
  • Archivmigration und Altbestand
  • Helpdesk mit Kundenportal
  • Servicevereinbarung mit Bereitschaft

2027 bringt zwei Pflichten. Beide lösen wir auf einer Plattform.

Alle Lösungen →
04 · Für wen wir arbeiten

Im Gesundheitswesen zu Hause.

Akut, Uni und BG Kliniken Stapelscan, Zuweiserpost und Kostenträger automatisch in die richtige Fallakte. Unterlagen für die MD-Prüfung vollständig und fristgerecht. MD-Prüfquote 2027 →
Stationär und ambulant Pflege und Altenhilfe Bewohnerakte über viele Häuser, QR-Etiketten je Bewohner, Anbindung an Vivendi und andere Pflegesoftware. Abrechnung direkt am Dokument mit Prüfung von IBAN, Pflegegrad und SEPA-Mandat.
Reha und Träger Verbünde und Berater Ein erprobtes Muster vom ersten Use Case bis zum Rollout über mehrere Häuser. Sie kennen die Häuser, wir setzen um und betreiben zentral.
05 · MD-Prüfquote 2027

Ab 2027 prüft der MD bis zu achtmal mehr. Gekürzt wird, was in der Akte fehlt.

Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz steigt die Prüfquote ab 01.01.2027 für Häuser unter 80 % unbeanstandeter Rechnungen auf 20 %, unter 65 % auf 40 %. Die Unterlagen müssen innerhalb von acht Wochen vollständig, chronologisch und je Dokument nach IHE und KDL kodiert beim MD sein. Die ganze Akte unsortiert zu schicken, ist keine Option.

Was im Risiko steht 4,5 Mio. € Rechnungsminderung und Aufschlag im Jahr, Beispiel für ein Haus mit 25.000 stationären Fällen in der 20-%-Stufe
  1. 25.000 Fälle bei 20 % Prüfquote5.000 Prüfungen
  2. davon ein Drittel beanstandetrund 1.670
  3. Ø 2.219,51 € Minderung plus 500 € Aufschlag2.719,51 €
Ø Minderung je beanstandeter Rechnung laut GKV-Spitzenverband, Jahresstatistik 2025
Was frei wird 6.810 h in der Verwaltung im Jahr, das sind 4,3 Vollkräfte oder rund 350.000 € Personalkosten
  • Archiv und Schreibdienst2.960 h
  • Medizincontrolling und MD-Prüfungen2.920 h
  • Sekretariate940 h
  • dazu Pflege und Ärzte, rund 2 Vollkräfte+ 3.130 h
3.000 Dokumente am Tag, 250 Arbeitstage, 45 bis 60 € je Stunde

Jede Prüfung, die ohne Minderung endet, dreht 2.719,51 € Verlust in 500 € Aufwandspauschale. Wir liefern die Unterlagen nach KDL kodiert und vollständig an den MD, über das MD-Portal, das Sie heute nutzen, auch wenn es von Ihrem KIS- oder Archivhersteller kommt. Wo noch nichts im Einsatz ist, führen wir d.velop connect LE-Portal ein.

Rechnung im Detail
06 · Herstellerneutral

Fünf Wege zur richtigen Akte.

Welcher Weg passt, entscheidet Ihre Systemlandschaft, nicht unser Produkt. Gibt es für ein System keinen, bauen wir ihn. Ergebnisse kommen in offenen Formaten wie PDF/A und HL7, es gibt keinen Lock-in.

HL7 V2MDM, ORU und ADT über den Kommunikationsserver im Haus
FHIRDocumentReference, Patient und Encounter für moderne KIS und ePA-nahe Szenarien
REST und WebhooksPush oder Pull in Echtzeit, für Cloud-Archive und Aufgabensysteme
DateiablageHotfolder, Netzlaufwerk oder SFTP mit Index als CSV, XML oder DAT
SonderformateEigene Parser für Exportcontainer, Altarchive und Scandienstleister
07 · Datenschutz und Weg zum Start

Unterlagen, die Ihre Prüfung schon kennt.

ISB und DSB bekommen ein fertiges Paket aus AVV, Datenschutzkonzept mit TOM und Datenflussbeschreibung. Die Fragen sind in anderen Häusern schon beantwortet.

Daten in DeutschlandErkennung in deutschen Rechenzentren, Datenhaltung nach Ihrer Vorgabe.
Original bleibtDer Originalscan bleibt revisionssicher im Archiv nach TR-RESISCAN.
Ihre BerechtigungenZugriff über Entra ID Gruppen und Single Sign-on, Rechte aus Ihrem Archiv.
Kein FremdtrainingIhre Dokumente trainieren keine allgemeinen Modelle, nur Ihren Mandanten.
In 2 bis 4 Wochen live.Das Tempo bestimmen VM, Freigaben und Ausleitung im Haus
  1. Woche 0Auftrag und StichprobeZugänge, AVV, Stichprobe echter Dokumente
  2. Woche 1AnbindungSchnittstellenserver, Kanäle, Stammdaten aus ADT
  3. Woche 2Training im laufenden BetriebStunden bis wenige Tage, ohne Einschränkung für Ihr Haus
  4. Woche 3 bis 4LivebetriebKeyuser validieren, Klär-Queue wird wöchentlich kürzer
Was wir von Ihrem Haus brauchen Eine VM für den Schnittstellenserver und ausgehendes HTTPS Die Ausleitung aus KIS oder Archiv, gemeinsam mit dem Hersteller Freigabe durch ISB und DSB, unser Paket liegt fertig vor Keyuser und Entra ID Gruppen für die Validierung
08 · Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Mehr Anleitungen und Fachwissen zu KDL, Validierung und Klärfällen finden Sie im Learn Hub.

Was kostet Intelligent Document Processing?

BITS Automate rechnen wir je verarbeiteter Seite ab, der Einstieg läuft über ein Kontingent. Ein zusätzlicher Server im Klinikbereich ist nicht nötig. Für eine Einschätzung genügen Ihre Mengen pro Tag und die angebundenen Systeme.

Brauche ich d.velop, um BITS Automate zu nutzen?

Nein. Die Erkennung ist herstellerneutral und liefert an jedes Archiv, KIS oder DMS über HL7, FHIR, REST oder Dateiablage. Mit d.velop documents bekommen Sie zusätzlich Startseite, Aufgaben und Klärfälle im gewohnten Arbeitsplatz.

Wie lange dauert die Einführung?

Zwei bis vier Wochen vom Auftrag bis zum Livebetrieb. Dafür braucht es im Haus eine VM für den Schnittstellenserver, ausgehendes HTTPS, die Ausleitung aus KIS oder Archiv, die Freigabe durch ISB und DSB mit AVV, Keyuser und eine Stichprobe Ihrer Dokumente.

Wie lange dauert das Training der KI?

Je nach Datenlage Stunden bis wenige Tage. Das Training läuft im laufenden Betrieb an Ihren echten Dokumenten, für Ihr Haus gibt es keine Einschränkung. Wir begleiten es von Anfang an. Danach lernt das Modell mit jeder Korrektur Ihrer Mitarbeiter weiter.

Was passiert mit Dokumenten, bei denen die KI unsicher ist?

Sie gehen nicht ins Archiv. Sie landen als Klärfall bei der zuständigen Gruppe in Ihrem Arbeitsplatz, mit Vorschlag und eingebetteter Ansicht. Die Entscheidung trainiert das Modell im eigenen Mandanten.

Was ändert sich bei der MD-Prüfquote zum 01.01.2027?

Mit dem GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz dürfen Krankenkassen bei Häusern unter 80 % unbeanstandeter Rechnungen bis zu 20 % der Fälle prüfen lassen, unter 65 % sind es 40 % und mehr. Der Aufschlag je geminderter Rechnung steigt von 400 auf 500 €, die Aufwandspauschale der Kasse bei Prüfungen ohne Minderung von 300 auf 500 €. Die Unterlagen müssen weiter acht Wochen nach der Anforderung beim MD sein, je Dokument kategorisiert und nach IHE und KDL kodiert. Wir sorgen dafür, dass sie vollständig und nach KDL sortiert vorliegen, über Ihr bestehendes MD-Portal oder über d.velop connect LE-Portal.

Welche Eingänge verarbeiten Sie, auch die ePA?

Alle. Papier und Stapelscan, Fax, E-Mail, KIM, Portale, HL7 und FHIR aus dem KIS, Lieferungen von Scandienstleistern und Altarchive. Dokumente aus der ePA bringen IHE-Metadaten mit, die wir in Ihre KDL-Klassen übersetzen. Umgekehrt erhält jedes Dokument zur KDL-Klasse die passenden IHE-Codes für ePA und MD-Portal.

Welche KI steckt hinter BITS Automate?

BITS Automate ist unser eigenes Produkt. Für das Trennen, Klassifizieren und Extrahieren nutzen wir die Erkennung unseres Partners Parashift, nach ISO 27001 zertifiziert und mit Verarbeitung in deutschen Rechenzentren. Was BITS Automate für Kliniken und Pflege ausmacht, kommt von uns, also KDL und IHE, die Prüfung gegen Stammdaten aus dem KIS, die Klärfälle und die Anbindung an Ihr Archiv.

Was ist die KDL?

Die Klinische Dokumentenklassen-Liste ordnet Krankenhausdokumente in einheitliche Klassen, etwa Arztbrief, Befund oder Einwilligung. Wir klassifizieren nach KDL mit Bezug zu IHE und zu den Unterlagen, die der Medizinische Dienst anfordert.

Läuft die Lösung in der Cloud oder im Haus?

Beides. Die BITS Suite und d.velop documents laufen im eigenen Rechenzentrum, in einer Private Cloud oder in der Cloud. In jeder Variante ist ein Datenstandort in Deutschland möglich, auch für Patientendaten.

Das Team der Bolten IT Solutions GmbH am Messestand
Bruneck · Südtirol · Italien
09 · Unternehmen

Healthcare-IT aus Südtirol, für den deutschsprachigen Raum.

Die Bolten IT Solutions GmbH sitzt in Bruneck und arbeitet vor allem für Kliniken, Reha, Pflege und ihre Träger. Unsere Lösungen für E-Rechnung, Verträge und Personalakten setzen wir auch in Verwaltungen und Unternehmen ein. Geschäftsführer ist Patrick Bolten. Unser Team arbeitet remote zwischen Südtirol und Deutschland, auf Messen und beim Kunden treffen Sie uns persönlich.

01Ein Ansprechpartner von der Lösungsskizze bis zum Betrieb, mit Projektleitung und Technik im eigenen Haus.
02Eigene Produkte aus der BITS Suite, entstanden in Klinik- und Pflegeprojekten und dort täglich im Einsatz.
03Schnell live, in 2 bis 4 Wochen vom Auftrag bis zum Livebetrieb.
Partner
d.velop, Project Delivery PartnerParashift, ErkennungsplattformMARIS Healthcare, Schnittstellenbetrieb
Nächster Schritt

Drei Wege zu uns. Sie wählen, wie es Ihnen passt.

In drei Fragen Lösungsfinder Wo arbeiten Sie, was kostet am meisten Zeit, was ist im Einsatz? Sie bekommen sofort eine Empfehlung mit erstem Schritt und Dauer. Lösungsfinder starten
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